PLASTIK IM GRÜNEN – Ein studentischer Blick auf Kunst im öffentlichen Raum
Studierende des Musischen Zentrums der Ruhr-Universität Bochum zu Gast in den Kunstsammlungen der RUB
Was macht eine Skulptur im öffentlichen Raum mit uns? Warum steht sie an diesem Ort – und lassen sie sich durch noch mehr Skulpturen und Plastiken besser verstehen?
Mit diesen Fragen haben sich Studierende des Musischen Zentrums der Ruhr-Universität Bochum im Rahmen der Ausstellung „Das öffentliche Grün“ im Kunstmuseum Bochum auseinandergesetzt.
Ihre daraus entstandenen Ideen, Beobachtungen und Perspektiven sind vom 17. September bis 15. November 2026 in einer kleinen Sonderausstellung in den Kunstsammlungen der RUB zu sehen.
Im Mittelpunkt steht das 1. Bochumer Bildhauersymposium 1979/80, bei dem internationale Künstler großformatige Stahlskulpturen für den öffentlichen Raum in Bochum schufen. Die Studierenden nehmen diese Arbeiten zum Ausgangspunkt für eine kritische Auseinandersetzung mit Kunst im Stadtraum: mit ihrer Geschichte, ihrer Wirkung und der Frage, wie wir sie heute wahrnehmen.
Unter dem Titel „PLASTIK IM GRÜNEN“ entsteht so ein studentischer Blick auf Kunst, die uns im Alltag begegnet und dabei oft selbstverständlich geworden ist. Kurze Impulse und Vermittlungsaktionen laden Besucher*innen dazu ein, die Sichtweisen der Studierenden kennenzulernen und selbst genauer hinzuschauen.
Beteiligte Studierende: Caroline Horn, Adina Ruznic, Kevin Schumacher, Sophie Snay, Gülcan Turgut
Leitung: Denise Winter
Die Ausstellung wurde zunächst im Begleitprogramm der Ausstellung „Das öffentliche Grün“ (25.4.–1.11.2026) im Kunstmuseum Bochum gezeigt.
Eröffnung: Donnerstag, 17. September 2026, 13–15 Uhr
Laufzeit: 17. September bis 15. November 2026
