Dr. Nina-Marie Schüchter

Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Postdoc) bei Prof. Dr. Stephanie Marchal
  • genderkritische Abstraktionsgeschichte
  • Kunst und Anthropozän
  • queer- und ökofeministische Ansätze
  • Wunderkammern in zeitgenössischer Kunst
  • Künstler:innenbücher
2026–2027
Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Postdoc) am Kunstgeschichtlichen Institut der Ruhr-Universität Bochum im Team von Prof. Dr. Stephanie Marchal (Kunstkritik und Bildkünste der Moderne)
2024–2026
Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Postdoc) am Institut für Kunstgeschichte der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im Team von Prof. Dr. Timo Skrandies (Moderne und Gegenwart)

02/2024

Promotion (Dr. phil., summa cum laude) an der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Thema der Dissertation: wunderkammern als künstlerische Praxis. Sammeln, Ordnen und Zeigen im Anthropozän

2018–2024

Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Praedoc) am Institut für Kunstgeschichte der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im Team von Prof. Dr. Timo Skrandies (Moderne und Gegenwart)

2016–2018

Mitarbeiterin der Akademie der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen im Bereich Seminarorganisation und -betreuung
 

2016

Freie Mitarbeiterin im Ludwig Forum für Internationale Kunst in Aachen 

2014–2017

Masterstudium der Kunst- und Designwissenschaft an der Folkwang Universität der Künste in Essen 

2014

Auslandssemester am Kunsthistorischen Seminar der Universität Basel

2011–2014

Bachelorstudium der Kunstgeschichte und Germanistik an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

2025

Frauen-Reisestipendium der Heinrich-Heine-Universität für einen 3-wöchigen Forschungsaufenthalt in Tokio, Osaka und Nakanojo (Nakanojo Biennale) 

2024

Hans Süssmuth-Preis für herausragende interdisziplinäre Forschung an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

2024

Dissertationspreis des Kreises der Freunde des Instituts für Kunstgeschichte der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

2021

Nominierung für den Lehrpreis der HHU 2021

2019

Reisestipendium der Gerda Henkel Stiftung für den Besuch des XXXV. Deutschen Kunsthistorikertags, Göttingen

wunderkammern als künstlerische Praxis. Sammeln, Ordnen und Zeigen im Anthropozän. Bielefeld: transcript 2025. https://doi.org/10.14361/9783839475591

Re-Thinking Abstraction! Genderkritische Lesarten abstrakter Kunst. Berlin/Boston: De Gruyter. (in Vorbereitung)

Zahlen von Gewicht. Ästhetiken, Epistemologien und Politiken der Quantifizierung, zusammen mit Svetlana Chernyshova. Bielefeld: transcript. (in Vorbereitung)

Das Unplanbare. Kollaboration, Komplizenschaft und Ko-Kreativität als künstlerische
Prinzipien, zusammen mit Hannah Schiefer. Bielefeld: transcript 2026. https://doi.org/10.14361/9783839443606

Zerstresst! Spannungen zwischen Ästhetischem und Politischem, zusammen mit Ines Röckl, Jasmina Nöllen und Svetlana Chernyshova. Berlin: De Gruyter 2026. https://doi.org/10.1515/9783111337418

anthropozänes wunderkammern, in: Michael Farrenkopf; Torsten Meyer; Juliane Tomann (Hg.): Das industrielle Erbe im Anthropozän verhandeln. Göttingen: Wallstein. (im Erscheinen)

Unheimlich idyllisch? Die Bildwelten von Amelie von Wulffen, in: Ines Böker; Katharina Gabriel (Hg.): Idyllen. Formen und Funktionen im Widerstreit. Bielefeld: transcript. (im Erscheinen)

Die Wunderkammer als Spiel- und Welterzeugungsort – Spielen, Sammeln, Staunen in musealer Praxis am Beispiel des Altonaer Museums, in: Philipp Bojahr; Gundolf S. Freyermuth; Laura Frings (Hg.): Spielräume – Museen und Games als Medien der Welterzeugung. Bielefeld: transcript 2026. (im Erscheinen)

Queering Motorsport, queering Abstraktion: Julie Mehretus BMW Art Car, in: Kathrin Rottmann (Hg.): Männlichkeitsmaschinen? Geschlechterzuschreibungen des Autos in der zeitgenössischen Kunst. Bielefeld: transcript 2026. 51–70.

Giving up Control! Zur Offenheit des malerischen Prozesses bei Vivian Suter, in: Nina-Marie Schüchter; Hannah Schiefer (Hg.): Das Unplanbare. Kollaboration, Komplizenschaft und Ko-Kreativität als künstlerische Prinzipien. Bielefeld: transcript 2026. 55–72. https://doi.org/10.14361/9783839443606

Wo unsichtbare Grenzen verlaufen: Über Wolfgang Tillmans’ Fotografie „Rest of the World, LGW“, in: Maria Klessmann (Hg.): Grenzen in Szene setzen: Zur visuellen Repräsentation nationalstaatlicher Grenzen – Borders in the Spotlight: On the Visual Representation of National Borders. Working Paper Series B/ORDERS IN MOTION, Nr. 14 (2026). 43–46. https://doi.org/10.11584/b-orders.14

Über die Kunstgeschichte der Abstraktion und genderspezifische Stigmatisierungen, in: Adina Christine Rösch; Christian Philipsen (Hg.): Zwischen Rollenklischees und Rebellion: Frauen in der Kunstgeschichte und ihre Darstellung. Berlin: Deutscher Kunstverlag 2026. 14–21.

Von Umwelt ‚gezeichnet‘ – Natur als Ko-Kreateurin im künstlerischen Schaffensprozess von Vivian Suter, in: Kunsttexte 04/2025: Natur im Wandel. 36–42. https://doi.org/10.48633/ksttx.2025.4

Die Hexe und ihre disruptive Funktion im patriarchalen System. Zerstressung in Johanna Hedvas ‚The Clock is Always Wrong‘ (2023), in: Nina-Marie Schüchter; Ines Röckel; Jasmina Nöllen; Svetlana Chernyshova (Hg.): Zerstresst! Spannungen zwischen Ästhetischem und Politischem. Berlin: De Gruyter 2026. 79–93. https://doi.org/10.1515/9783111337418

Einleitung, in: Nina-Marie Schüchter; Ines Röckel; Jasmina Nöllen; Svetlana Chernyshova (Hg.): Zerstresst! Spannungen zwischen Ästhetischem und Politischem. Berlin: De Gruyter 2026. 11–19. https://doi.org/10.1515/9783111337418

Zeitgenössische Wunderkammern als maritime Reflexionsräume, in: Robert Bauernfeind; Andreas Tacke; Michael Wenzel (Hg.): Das Meer in der Kammer. Maritime Themen und Materialien in Kunstkammern der Frühen Neuzeit. Petersberg: Michael Imhof 2024. 110–126.

„Vision(s) of healing“: Die gläsernen Wunderkammern von Janet Laurence, in: Sandra Abend; Hans Körner (Hg.): Welt-Bilder. Kunst- und Wunderkammern. München: morisel 2024. 135–153.

Rethinking the Sublim! Über das Erhabene im Zeitalter des Anthropozäns, in: Timo Skrandies; Romina Dümler (Hg.): Kunst und Anthropozän. Köln: Snoeck 2023. 54–67.

Vitrinen, in: Timo Skrandies; Bettina Paust (Hg.): Joseph Beuys-Handbuch. Leben. Werk. Wirkung. Stuttgart: J.B. Metzler 2021. 111–116.

Lebendige Materie: Die keramischen Arbeiten von David Zink Yi, in: KERAMOS. 249/250. 2020. 149–162.

peer-reviewed

Das Anthropozän ordnen? Über multimodales Kontaminieren und die künstlerische Praxis des wunderkammerns, in: Trajectoires 20/2026. (im Erscheinen)

Bingo! Über die Bedeutungsweise von Zahlen und Kanade Hamawakis künstlerisch-forschende Praxis, in: w/k – Zwischen Wissenschaft & Kunst. https://wissenschaft-kunst.de/kanade-hamawakis-kuenstlerisch-forschende-praxis/

Über die widerständige Praxis des Hungerns: Han Kangs ‚Die Vegetarierin‘ im Kontext ökofeministischer Ansätze, in: Tekin, Habib; Gülşah Kıran Elkoca (Hg.): Feminist Criticism, Bd. 3: Contemporary Literary Studies on Language and Literature. Frankfurt a. M.: Maurer Press 2026. 84–102.

Jenseits von high & low: Fliegen, Bienen und andere Krabbeltiere in den Bildwelten von Amelie von Wulffen, in: Navigationen. 1/2026: Amazing Superbugs – Das große Krabbeln im Comic. 33–52. https://doi.org/10.25819/ubsi/10912

Von Insekten lernen: Über metamorphische Erdbeziehungen und Interspezies Care, in: Tierstudien 27/2025: Erdlinge. 105–115.

Der Oktopus als Signum des tentakulären Denkens in den maritimen Bildwelten von Laure Prouvost, in: Tierstudien 23/2023: Ozean. 129–142.

Louisa Clements Puppen – Reproduzierte Körper zwischen Virtualität und Realität, in: denkste: puppe (de:do). 1/2022. 78–87.

Das Riff als Tatort des Ökozids: Die Inszenierung von (Meeres-)Tieren als prekäre Existenzen, in: Tierstudien 20/2021 Extinction: Das große Sterben. 123–135.

Puppen als Erscheinungsformen der Anderen – „Mondo Cane“ von Jos de Gruyter & Harald Thys, in: denkste: puppe (de:do). 1/2020. 73–82. https://doi.org/10.25819/ubsi/5594

Die Welt im Kleinen bestaunen: Das Phänomen der mechanischen Puppenandroiden in den Kunst- und Wunderkammern der Frühen Neuzeit, in: denkste: puppe (de:do). 1/2019. 25–33. https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:467-14632

„Re-Thinking Abstraction! Genealogien einer anderen Abstraktionsgeschichte“, 04.–05.09.2026, am Institut für Kunstgeschichte der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, gefördert von der Fritz Thyssen Stiftung. https://www.kunstgeschichte.hhu.de/detailansicht/tagung-re-thinking-abstraction-genealogien-einer-anderen-abstraktionsgeschichte-am-4-5-september-2026

„Zerstresst! Spannungen zwischen Ästhetischem und Politischem“, 07.–09.12.2023, am Institut für Kunstgeschichte der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf zusammen mit Svetlana Chernyshova, Ines Röckl und Jasmina Nöllen.

„Aufgeschlagen?! Spielräume des Künstler:innenbuchs“. Bericht über ein Ausstellungsprojekt, zusammen mit Kanade Hamawaki, im Rahmen der Kunstbuchmesse Between Books in der Kunsthalle Düsseldorf, 12.09.2026.

Einführungsvortrag, im Rahmen der Tagung „Re-Thinking Abstraction! Genealogien einer anderen Abstraktionsgeschichte“ am Institut für Kunstgeschichte der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 04.09.2026.

„Abstraktion und Ko-Produktion. Natur als (Mit-)Akteurin in der Malerei von Vivian Suter“ im Rahmen des Kolloquiums von Prof. Dr. Ursula Ströbele am Institut für Kunstwissenschaft der HBK Braunschweig, 26.05.2026.

„Das Anthropozän ordnen? Über multimodales Kontaminieren und die künstlerische Praxis des wunderkammerns“, im Rahmen der internationalen Tagung „Grenzgänge neu denken: Intermedialität zwischen Medien, Künsten und Kulturen. Im Dialog mit Artistic Research und digitalen Herausforderungen“ an der Aix-Marseille Université, 05.12.2025.

„Übers Tier-Werden und Terrestrisch-Werden – Insektierte Poetiken des Anthro-Technozäns in den Künsten“, im Rahmen der Tagung „TechnoScenes – AnthropoScenes. Transformationen des Humanen in der Literatur und anderen Künsten“ an der Universität Graz, 30.10.2025.

„Unheimlich idyllisch? Über Irritationsmomente und Dehierarchisierungen in Amelie von Wulffens Kunstwerken“, im Rahmen der Tagung „Idyllen – Formen und Funktionen im Widerstreit“ am Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft der Universität Paderborn, 29.09.2025.

„Queering Motorsport: Postautonome Abstraktionspraxis am Beispiel von Julie Mehretu“, im Rahmen des Workshops „Auto(industrie) im Gender Trouble“ des Kunstgeschichtlichen Instituts der Ruhr-Universität Bochum, 22.05.2025.

„Über die (‚männliche‘) Kunstgeschichte der Abstraktion und genderspezifische Stigmatisierungen in Künstlertexten“ im Rahmen des Workshops „Zwischen Rollenklischees und Rebellion: Frauen in der Kunstgeschichte und ihre Darstellung“ im Museum Lyonel Feininger in Quedlinburg, 22.03.2025.

„Jenseits von high & low: Fliegen, Bienen und andere Krabbeltiere in den Bildwelten von Amelie von Wulffen“ im Rahmen der Tagung „Amazing Superbugs – Das große Krabbeln im Comic“ im Clemens Sels Museum Neuss, 31.01.2025.

Einführungsvortrag, zusammen mit Ines Röckl, im Rahmen der Tagung „Zerstresst! Spannungen zwischen Ästhetischem und Politischem“, organisiert zusammen mit Ines Röckl, Svetlana Chernyshova und Jasmina Nöllen am Institut für Kunstgeschichte der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 07.12.2023.

„Die Wunderkammer als Spiel- und Welterzeugungsort – Spielen in musealer Praxis am Beispiel des Altonaer Museums“ im Rahmen der Tagung „Spiel | Museum: Ein Brückenschlag“ der Technischen Hochschule Köln, 17.11.2023.

„Vision(s) of healing – Die gläsernen Wunderkammern von Janet Laurence“ im Rahmen der Tagung „Welt-Bilder. Kunst- und Wunderkammern“, organisiert von Sandra Abend und Hans Körner, 14.05.2022.

Einführungsvortrag im Rahmen der Ausstellungseröffnung „Die moderne Wunderkammer – Kuriositäten der Welt“ im Wilhelm-Fabry-Museum Hilden, 03.04.2022.

„Transformation als Faszinosum – Die Ästhetik der Metamorphose im Kontext maritimer (Ding-)Welten“, im Rahmen des Philipp-Hainhofer-Kolloquiums „Das Meer in der Kammer – Maritime Themen und Materialien in Kunstkammern der Frühen Neuzeit“, der Schwabenakademie Irsee und der Universität Augsburg, 06.11.2021.

„Epistemische Praktiken in ‚Wunderkammern‘: Das Kunst- und Naturalienkabinett der Franckeschen Stiftungen Halle als Aushandlungsort von Wissen(-schaften)“, im Rahmen des virtuellen Nachwuchs-Workshops „Zum Thema gemacht. Aushandlung von Wissenschaftlichkeit“, der Freien Universität Berlin und der Universität zu Köln, 05.10.2021.

„Reliefverzierte Naturalien der Kunstkammer Gotha“, im Rahmen der Summerschool „Naturschönheiten – Natur darstellen und ausstellen“ des Sammlungs- und Forschungsverbunds Gotha, 13.09.2019.

„Über die Norm der weiblichen Schönheit“, im Rahmen des Symposiums „SCHÖN“ der Folkwang Universität der Künste Essen, 15.06.2015.

Talk im Rahmen der „WunderBar“ in der Wunderkammer Friedenstein der Stadt Gotha zum Thema „wunderkammern als künstlerische Praxis“, 02.04.2026.

Teilnehmerin der Podiumsdiskussion „Fetisch Sammeln“ im Rahmen der Ausstellung „Ich muss mich erstmal sammeln“, im Hessischen Landesmuseum Darmstadt, 24.01.2025.

Videointerview im Rahmen der Ausstellung „Die moderne Wunderkammer – Kuriositäten der Welt“, 03.04.–29.05.2022, mit Sandra Abend, Wilhelm-Fabry-Museum Hilden. https://www.youtube.com/watch?v=Pvaj_4bhlZI

Blogeintrag „Kulturding? Naturding? Über das Ding auf dem Plakat – Beitrag zum 35. Deutschen Kunsthistorikertag 2019 in Göttingen“, in: L.I.S.A. Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung, 08.08.2019. https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/kulturding_naturding_ueber_das_ding_auf_dem_plakat?nav_id=8431

„Aufgeschlagen?! Spielräume des Künstler:innenbuchs“, ein Ausstellungsprojekt in Kooperation mit der Künstlerin Kanade Hamawaki und Studierenden des Instituts für Kunstgeschichte der Heinrich-Heine-Universität in der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf, 23–27.09.2026.

WiSe 2026/27 (RUB)
Körper, Raum, Gender: Skulptur der Moderne am Beispiel des Lehmbruck Museums (Grundseminar)

Die Geschichte abstrakter Malerei – genderkritisch betrachtet (Grundseminar)

SoSe 2026 (HHU)
Kunst zwischen zwei Deckeln: Ein Ausstellungsprojekt zum Künstler:innenbuch (Aufbau- und Masterseminar)

WiSe 2025/26 (HHU)
Abracadabra! Hexen in der Kunst zwischen Magie, Subversion und Empowerment (Aufbauseminar)

SoSe 2025 (HHU)
Abstraktion im postdigitalen Zeitalter (Masterseminar)

WiSe 2024/25 (HHU)
AbstrAKTION (Aufbau- und Masterseminar)

SoSe 2024 (HHU)
Abstraktion und Genderdiskurse in den Künsten (Masterseminar)

WiSe 2023/24 (HHU)
Feministische Kunstgeschichte (Lektürekurs) (Basisseminar)

Wunderkammern heute (Aufbauseminar)

SoSe 2023 (HHU)
„Abstraction: A man’s Affair?“ – Künstlerinnen und Abstraktion: 3 Ausstellungsbesuche (Übung)

WiSe 2022/23 (HHU)
„Abstraction: A man’s Affair?“ – Künstlerinnen und Abstraktion (Teil II) (Übung)

WiSe 2021/2022 (HHU)
Historische Vertiefung III (Masterkolloquium)

Methoden- und Formenlehre III: Moderne bis Gegenwart a) + b) (Basisseminar)

SoSe 2021 (HHU)
Why Have There Been No Great Women Artists? – Künstlerinnen im 20. und 21. Jahrhundert (Basisseminar)

WiSe 2020/2021 (HHU)
Puppen(-körper) in der Kunst: Von Cyborgs, Gliederpuppen und anderen „Zwischenwesen“ (Aufbauseminar)

Historische Vertiefung III (Masterkolloquium)

SoSe 2020 (HHU)
Gesten des Zeigens: Schränke, Vitrinen und Gehäuse als künstlerisches Material (Basisseminar)

WiSe 2019/2020 (HHU)
Historische Vertiefung III (Masterkolloquium)

SoSe 2019 (HHU)
Sammeln als künstlerische Praxis (Basisseminar)

WiSe 2018/2019 (HHU)
Kunst- und Wunderkammern (Basisseminar)

Aktuelles
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Workshop QUEER AVANTGARDE

Under Construction: Kunst, Männlichkeiten und Queerness seit 1970

Herausgegeben von: Änne Söll, Maike Wagner und Katharina Boje

Screening: titre provisoire (Cathleen Schuster & Marcel Dickhage), A cold case or happiness (2023) | Situation Kunst, Do, 4. Juli 2024, 14-16 Uhr

Screening: Erika Runge, Warum ist Frau B. glücklich? (1968) | Museum unter Tage, Mi, 3. Juli 2024, 18–20 Uhr

Doppelvortrag: Johanna von Monkiewitsch | Prof. Dr. Kerstin Thomas Museum unter Tage Mi, 12. Juni 2024, 18–20 Uhr

Dekadrage. Neue Perspektiven auf Anni und Josef Albers

Nachwuchskolloquium organisiert von Dr. Maria Bremer (Kunstgeschichtliches Institut der Ruhr-Universität Bochum) in Kooperation mit Monja Droßmann, M.A. (Josef Albers Museum Quadrat Bottrop); unterstützt von Annika Graef, B.A. (Ruhr-Universität Bochum).

International Conference – Cooking, Cleaning, Caring. Care Work as a Global Issue in Contemporary Art

Zwischen Fließband und Küche. Fotografien von (Care-)Arbeit in DDR und BRD 1960 bis 1990

Ringvorlesung „RES(T)ITUIEREN: Provenienz, Sammlung, Verantwortung“

Organisiert von Prof. Dr. Carolin Behrmann und Lee Chichester M.A., Prof. Dr. Markus Heinzelmann, Prof. Dr. Änne Söll. Auftakt-Podium: 27. Oktober 2022, 18 Uhr

Workshop Period rooms als Knotenpunkte kulturellen Transfers / Period rooms as hubs of cultural transfer

Prof. Dr. Änne Söll, Dr. Andrea Meyer (TU Berlin). Zweitägiger Workshop

It‘s an impossible subject. Fotografie und Männlichkeit

Marie Jahoda Center for International Gender Studies und Kunstgeschichtliches Institut der Ruhr-Universität Bochum

Workshop ‚Postphallische Männlichkeit? Maskuline Körper in der Kunst seit 1970‘

Im Rahmen des DFG-Projekts ‚Männlichkeiten im Umbau‘

DFG-Projekt: Period rooms. Museale Verhandlungsräume zwischen Gegenwart und Vergangenheit, Ausstellen und Wohnen

DFG-Projekt: Männlichkeiten im Umbau: Männerkörper zwischen phallischen und post-phallischen Visionen in der Kunst seit 1970

DFG-Projekt: Putzen, Kochen, Sorgen. Care-Arbeit in der Kunst in West- und Osteuropa, den USA und Lateinamerika seit 1960

Das Projekt untersucht, wie Care-Arbeit sichtbar gemacht wird.

Materials, Practices and Politics of Shine in Modern Art and Popular Culture

Hrsg. v. Antje Krause-Wahl, Petra Löffler und Änne Söll, London 2021
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Überschrift
  • Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts
  • Neue Sachlichkeit
  • Geschlechterforschung (Männlichkeitsforschung)
  • Neue Medien
  • Zeitschriften
  • Mode
  • Ausstellungskonzepte

Seit 2015 Professorin für Kunst der Moderne mit einem Schwerpunkt in der Kultur- und Geschlechtergeschichte an der Ruhr-Universität Bochum, von 2006-2014 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Potsdam, 2014 Habilitation an der Universität Potsdam, 2009-2012 DFG-Projekt „Eigene Stelle“ mit dem Thema „Der Neue Mann? Männerporträts der Neuen Sachlichkeit“ am Institut für Künste und Medien, Universität Potsdam, von 2003-2006 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU Dortmund. Stipendiatin des Graduiertenkollegs „Praxis und Theorie des künstlerischen Schaffensprozesses“ an der UdK Berlin, 2003 Promotion an der HdK Braunschweig, 1997 M.A. an der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt, 1996-7 Fulbright Stipendiatin an der Rutgers University of New Jersey, 1993 B.A. hons. an der Middlesex University, London.

Geschlechterforschung/Männlichkeitsforschung/Neue Sachlichkeit:

  • Bottom Up:T he Jockstrap as contradictory signifier of male potency and vulnerability (mit Christian Wandhoff), in:, Ben Barry (Hg.) Handbook of Men’s Fashion, erscheint bei Intellect books 2024
  • Gamechanger. Der Penis als Spielzeug oder: Dildos, Kreativität und der (queere) Phallus, in: Under Construction, Kunst, Männlichkeiten und Queerness seit 1970, (hg. mit Maike Wagner und Katharina Boje) erscheint bei de Gruyter Anfang 2024
  • The Herrenzimmer: masculinity, the senses and interior design in turn-of-twentieth-century Germany, in: John Potvin u.a. (Hg.) The senses in interior design. Sensorial expressions and experience, Manchester University Press 2023, 136-151
  • Liebe Friedel. Briefwechsel Lotte Laserstein und Friedel Haustein, in: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland (Hg.) 1920! Im Kaleidoskop der Moderne, Bonn 2023, 104-117
  • Der Spaßmacher? Geschlechterdynamik und Sexualität in Rudolf Wackers „Naturalistischem Klebebild“ und seinen Kasperl-Darstellungen, in: H. Giese und K. Ortner (Hg.), Rudolf Wacker Symposium, Wien 2023, 28-46
  • Some Faggy Gestures. Queere Perspektiven der Kunstgeschichte, in: Lisa Hecht/Henrick Ziegler (Hg.), Queerness in der Kunst der frühen Neuzeit, Köln 2023, 31-37
  • Schwindelerregende Verstrickungen: Max Beckmann und die Geschlechterdiskurse des frühen 20. Jahrhunderts, in: Karin Schick (Hg.), Max Beckmann weiblich/männlich, Ausst.-Kat. Hamburger Kunsthalle, Hamburg 2020
  • Kunstwissenschaft und Bildende Künste: von männlicher Dominanz, feministischen Interventionen und queeren Perspektiven in der Visuellen Kultur, in: Beate Kortendiek, Birgit Riegraf, Katja Sabisch (Hg.), Handbuch Interdisziplinäre Geschlechterforschung, Wiesbaden 2018, 609-618
  • Visionen der Gleichberechtigung: Otto Dix’ Tanzpaare und Zirkusakteure der frühen 1920er Jahre“, in: Inga Rossi-Schrimpf (Hg), The New Berlin 1912/1932”, Ausst.-Kat., Royal Museum of Fine Arts, Brüssel 2018, 73-81
  •  “Puppets, Patterns, and Proper Gentlemen”: Men’s Fashion in Anton Räderscheidt’s New-Objectivity Paintings”, in: Justine de Young (Hg.), Fashion in European Art, London 2017, 233-257
  • “Der schwarze Anzug. Verlust und Restauration autoritativer Männlichkeit im Männerporträt der Neuen Sachlichkeit”, in: Regard Croisés, No. 6 2016, 86-95 deutsch/französisch
  • „Mode und Männlichkeit in den Lifestyle- und Männermodezeitschriften der Weimarer Republik“, in: Patrick Rössler, Katja Leiskau und Susann Trabert (Hg.), Deutsche Illustrierte Presse der Weimarer Republik, Baden Baden 2016, 255-274
  • „Der militärische Zivilist.“ Drei Modemagazine im Ersten und Zweiten Weltkrieg, in: Friedrich Weltzien und Martin Scholz, Design und Krieg, Berlin 2015, 181-196
    Raoul Hausmanns Ideen zur Mode im Kontext der Männermodereform, in: Änne Söll und Gerald Schröder (Hg.), Der Mann in der Krise? Visualisierungen von Männlichkeit im 20 und 21. Jahrhundert, Köln 2015, 76-96
  • „Otto Dix Großstadt von 1927/8“, in: Kristin Marek und Martin Schulz (Hg.), Kanon Kunstgeschichte. Einführung in Werke und Methoden, Fink Verlag 2015, 287-306
  • „Männer im Blick: Mannsbilder seit den 1960er Jahren aus kunsthistorischer Perspektive“ (mit Gerald Schröder), in: Kathleen Bühler (Hg.), Das schwache Geschlecht. Neue Mannsbilder in der Kunst, Ausst. Kat. Kunstmuseum Bern, Bern 2014, 233-244
  • „Fashion, Media and Gender in Christian Schad’s Portraiture of the 1920s“, in: Djurdja Bartlett und Shaun Cole (Hg.), Fashion Media, London 2013, 85-94
  • „Neue Männlichkeit. Die Matrosenbilder von Otto Dix“, in: Kunstmuseum Stuttgart (Hg.), Das Auge der Welt. Otto Dix und die Neue Sachlichkeit, Stuttgart 2012, 48-61
  • „Metro-sexuell? Stadtraum und männliche Körper in der Männermodefotografie um 2000“ in: Gertrud Lehnert (Hg.), Räume der Mode, München 2012, 155-168
  • „Raumkälte. Architektur und Distanz in Anton Räderscheidts Porträts der 1920er Jahre“ in: Änne Söll, Gerald Schröder und Annette Geiger (Hg.) Coolness. Zur Ästhetik einer kulturellen Verhaltensstrategie und Attitüde, Bielefeld 2010, 149-163
  •  „An die Schönheit. Selbst, Männlichkeit und Moderne in Otto Dix Selbstbildnis von 1922“ in: Annette Geiger (Hg.), Der schöne Körper, Köln/Wien 2009, 149-166
  • „Stoffe, Narben, Nähten. Geschlechterdiskurse in Christian Schads Selbstbildnis von 1927“ in: Susanne Scholz/Gisela Engel (Hg.), Kopf- und andere Tücher, Berlin 2006, 103-116
  • „Die Stofflichkeit der Oberfläche – Videoprojektionsflächen als Grenzen“ in: Thomas Strässle/Caroline Torra-Mattenklott (Hrsg.), Poetiken der Materie. Stoffe und ihre Qualitäten in: Literatur, Kunst und Philosophie, Freiburg i. Br. 2005, 323-334
  • Mit Friedrich Weltzien: „Spider-Mans Heldenmaske. Kampf um Männlichkeit im Superheldengenre“ in: Claudia Benthien/Inge Stephan (Hrsg.), Männlichkeit als Maskerade.
  • Kulturelle Inszenierungen vom Mittelalter bis zur Gegenwart, Wien 2003, 297-315, wieder abgedruckt in: Reader Superhelden, hg. v. Lukas Etter, Thomas Nehrlich und Joanna Nowotny, Bielefeld 2018
  • „Gewalt als natürliche chemische Reaktion von Östrogenüberschwemmung der Synapsen.
  • Transgression und Geschlecht in Rists Videoinstallation Ever is over All und Madonnas Videoclip What it feels like for a girl”, in: Hanno Ehrlicher/Hania Siebenpfeiffer (Hrsg.), Geschlecht und Gewalt: Ordnungskategorien der Moderne, Wien 2002, 85-105

Period Room/Museum

  • Die Frankfurter Küche als Museumsobjekt, in: Bernadette Reinhold/Marcel Bois (Hg.), Margarete Schütte-Lihotzky. Architektur. Politik. Geschlecht. Neue Perspektiven in Leben und Werk, Basel 2019, 312-324, englische Version erschienen:
  • Stand-in or Act-out: Period Rooms as Spaces of Agency (mit Stefan Krämer), in: John Potvin/Marie-Eve Marchand (Hg.) Design and Agency, Bloomsbury 2019, 213-226
  • Evidenz durch Fiktion? Die Narrative und Verlebendigungen des Period Room, in: Elke Werner/Klaus Krüger/Andreas Schalhorn (Hg.) Evidenzen des Expositorischen, Bielefeld 2019, 121-138
  • „Wilde Muster: Yinka Shonibare und der period room“, in: Gerald Schröder/Christina Threuter (Hg.) Wilde Dinge, Bielefeld 2017, 118-135
  • “Living like a Parisian Connoisseur: Justus Brinckmann’s „Pariser Saal“ in the Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg”, in: Stephanie Marchal/Alexander Linke (Hg.), Grenzgänger der Künste: Spannungsfeld Museum im Kunstbetrieb um 1900, Berlin 2019, 169-181
  • „Vom Stilraum zum period-room: Wie Amerika in den Besitz europäischer Kulturgeschichte kam und sich selbst seinen eigenen Stil gab“, in: Julian Blunk/Tanja Michalsky (Hg.), Stil als (geistiges) Eigentum, Römische Studien der Bibliotheca Hertziana, München 2018, 87-102

Andere Bereiche (Fotografie/Mode/Materialität)

  • Yvonne Hackenbroch’s birdcage experience of Jewish Exile and the return as object, in: Static #2.1 2023, 35-44
  • Eintrag „Bildende Kunst“ (zusammen mit Burcu Dogramaci) in: Maren Lickhardt/Robert Krause (Hg), Handbuch zur Literatur und Kultur der Weimarer Republik, erscheint bei Metzler 2024
  • Shine for all: The Mirror Ball as Art Object, in: Änne Söll/Petra Löffler/Antje Krause-Wahl (Hg.) Materials, Practices, and Politics of Shine in Modern Arts and Popular Culture, Bloomsbury 2021
  •  „Das Ehrenkleid unserer Wehrmacht“ Paul Wolffs Fotografien in den Werkstätten von Peek und Cloppenburg 1942, in: kritische berichte, Heft 4 2018, 52-60
  • „Witwen, Haie und Voyeure. Taryn Simon und die Mode“ (mit Katharina Zimmermann), in: Fotogeschichte, Heft 144, 2017, 59-65
  • Can America design? Vogues „Americana“-Ausgaben und amerikanische Identitätsfindung in den 1940er Jahren“ in: Anke Köth/Kai Krauskopf (Hg.), Building America. Eine Große Erzählung, Dresden 2008, S. 97-111
  • „Pollock in Vogue – Vogue in Pollock. Amerikanische Kreativität und Französischer Stil in Cecil Beatons Photographien für Vogue 1951“ in: Susanne Holschbach/Antje Krause-Wahl (Hg.), Erblätterte Identitäten. Mode und Avantgarde im Medienverbund Zeitschrift, Marburg 2007, 97-103
  • „Shop ‚til you drop. Fetisch und Konsum in den Installationen Sylvie Fleurys“ in: Gisela Engel/Tobias Krohmer (Hrsg.), WarenWelten, Berlin 2002, 29-44
  • “Kunst als Fast Food – Ein museales Konzept der 90er Jahre?” in: Gisela Engel/Birgit Marx (Hrsg.), Globalisierung und Universalität, Verlag JH Röll 2000, 165-179
  • “Wer nicht sehen will muß fühlen. Zur Rolle des Auges in Arbeiten von Pipilotti Rist und Janine Antoni” in: Gisela Engel/Gisela Notz (Hrsg.), Sinneslust und Sinneswandel, Zur Geschichte der Sinnlichkeit, Berlin 2001, 87-100
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Workshop QUEER AVANTGARDE

Under Construction: Kunst, Männlichkeiten und Queerness seit 1970

Herausgegeben von: Änne Söll, Maike Wagner und Katharina Boje

Screening: titre provisoire (Cathleen Schuster & Marcel Dickhage), A cold case or happiness (2023) | Situation Kunst, Do, 4. Juli 2024, 14-16 Uhr

Screening: Erika Runge, Warum ist Frau B. glücklich? (1968) | Museum unter Tage, Mi, 3. Juli 2024, 18–20 Uhr

Doppelvortrag: Johanna von Monkiewitsch | Prof. Dr. Kerstin Thomas Museum unter Tage Mi, 12. Juni 2024, 18–20 Uhr

Dekadrage. Neue Perspektiven auf Anni und Josef Albers

Nachwuchskolloquium organisiert von Dr. Maria Bremer (Kunstgeschichtliches Institut der Ruhr-Universität Bochum) in Kooperation mit Monja Droßmann, M.A. (Josef Albers Museum Quadrat Bottrop); unterstützt von Annika Graef, B.A. (Ruhr-Universität Bochum).

International Conference – Cooking, Cleaning, Caring. Care Work as a Global Issue in Contemporary Art

Zwischen Fließband und Küche. Fotografien von (Care-)Arbeit in DDR und BRD 1960 bis 1990

Ringvorlesung „RES(T)ITUIEREN: Provenienz, Sammlung, Verantwortung“

Organisiert von Prof. Dr. Carolin Behrmann und Lee Chichester M.A., Prof. Dr. Markus Heinzelmann, Prof. Dr. Änne Söll. Auftakt-Podium: 27. Oktober 2022, 18 Uhr

Workshop Period rooms als Knotenpunkte kulturellen Transfers / Period rooms as hubs of cultural transfer

Prof. Dr. Änne Söll, Dr. Andrea Meyer (TU Berlin). Zweitägiger Workshop

It‘s an impossible subject. Fotografie und Männlichkeit

Marie Jahoda Center for International Gender Studies und Kunstgeschichtliches Institut der Ruhr-Universität Bochum

Workshop ‚Postphallische Männlichkeit? Maskuline Körper in der Kunst seit 1970‘

Im Rahmen des DFG-Projekts ‚Männlichkeiten im Umbau‘

DFG-Projekt: Period rooms. Museale Verhandlungsräume zwischen Gegenwart und Vergangenheit, Ausstellen und Wohnen

DFG-Projekt: Männlichkeiten im Umbau: Männerkörper zwischen phallischen und post-phallischen Visionen in der Kunst seit 1970

DFG-Projekt: Putzen, Kochen, Sorgen. Care-Arbeit in der Kunst in West- und Osteuropa, den USA und Lateinamerika seit 1960

Das Projekt untersucht, wie Care-Arbeit sichtbar gemacht wird.

Materials, Practices and Politics of Shine in Modern Art and Popular Culture

Hrsg. v. Antje Krause-Wahl, Petra Löffler und Änne Söll, London 2021
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